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Die Trainingsvorrichtung „Spinne“

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Updated: 14.07.2014


Die Trainingsvorrichtung „Spinne“



Eine der wichtigsten Bestandteile des Programms der biodynamischen Bewegungskorrektur ist das Üben mit der Trainingsvorrichtung „Spinne“. Die Trainingsvorrichtung stellt ein großer metallischer Käfig vor, mit den Maßen 2x2x2 Meter, in welchem sich der Patient befinden muss. Am Körper des Patienten werden spezielle Zugbänder befestigt, die freie Ende jedes diesen Zugbänder soll weiterhin an der Oberfläche der umgebenden Käfigkonstrunktion festgebunden werden. Die Zugbänder befestigt man am Körper durch verschiedene Stützelemente wie spezielle Manschetten verschiedener Größen.
Die bestimmte Länge der Zugbänder und eine breite Auswahl an Stellen der Befestigung ermöglicht es, den Krafteinsatz am Körper des Patienten und die Ausrichtung dieses Krafteinsatzes individuell anzupassen, so dass der Patient das Befinden in einem einzigartigen Spinnewebe ausleben könnte. Dieses Verfahren erweitert wesentlich das Spektrum von KG-Übungen bei Patienten mit verschiedenen Formen der motorischen Störung.
In dieser Trainingsvorrichtung, durch erwünschte Entspannung bzw. Belastung von bestimmten Körperteilen, kann ein krankengymnastisches Üben gefördert werden, ausgerichtet evtl. auf die Entwicklung der Balance und der Kontrolle über Körperstellung, aber auch zur Vergrößerung von aktiven und passiven Bewegungsabläufen sowie zur Meisterung von wichtigen Bewegungsfertigkeiten.
Durch ein spezielles Blocksystem, angebracht an der Käfig-Oberfläche, sowie durch Einsatz von zusätzlichen Zugbändern kann ein selektives Training von bestimmten schlaffen Muskelgruppen zur Vergrößerung des Grades ihrer Funktion ermöglicht werden.
Durch den Einsatz von verschiedenen Antigravitationswirkungen, beginnend mit einer unauffälligen Erleichterung vom Körpergewicht bis zum vollständigen Unterhängen des Patienten hin, wird eine Bewegungsselbständigkeit gefördert, aber auch eine zureichende Sicherheit des Vorganges sowie Motivieren von gleichgültigsten Patienten versorgt.
Das Üben mit der Trainingsvorrichtung „Spinne“ ist am effektivsten bei den Patienten mit Zerbralparese, neuromuskulären Erkrankungen, mit Bewegungsstörungen nach überstandenen Schädelhirntraumata und Insulten, inklusive Patienten mit orthopädischen Pathologien, bei der Rehabilitation nach Knochenbrüchen und Sporttraumatismus.
Eine Gegenindikation sind geprägte psychische Störungen, welche den Kontakt auf Patienten erschweren, aber auch häufige und schwer ausgedrückte Krampfanfälle.
Eine der wichtigsten Bestandteile des Programms der biodynamischen Bewegungskorrektur ist das Üben mit der Trainingsvorrichtung „Spinne“. Die Trainingsvorrichtung stellt ein großer metallischer Käfig vor, mit den Maßen 2x2x2 Meter, in welchem sich der Patient befinden muss. Am Körper des Patienten werden spezielle Zugbänder befestigt, die freie Ende jedes diesen Zugbänder soll weiterhin an der Oberfläche der umgebenden Käfigkonstrunktion festgebunden werden. Die Zugbänder befestigt man am Körper durch verschiedene Stützelemente wie spezielle Manschetten verschiedener Größen.
Die bestimmte Länge der Zugbänder und eine breite Auswahl an Stellen der Befestigung ermöglicht es, den Krafteinsatz am Körper des Patienten und die Ausrichtung dieses Krafteinsatzes individuell anzupassen, so dass der Patient das Befinden in einem einzigartigen Spinnewebe ausleben könnte. Dieses Verfahren erweitert wesentlich das Spektrum von KG-Übungen bei Patienten mit verschiedenen Formen der motorischen Störung.
In dieser Trainingsvorrichtung, durch erwünschte Entspannung bzw. Belastung von bestimmten Körperteilen, kann ein krankengymnastisches Üben gefördert werden, ausgerichtet evtl. auf die Entwicklung der Balance und der Kontrolle über Körperstellung, aber auch zur Vergrößerung von aktiven und passiven Bewegungsabläufen sowie zur Meisterung von wichtigen Bewegungsfertigkeiten.
Durch ein spezielles Blocksystem, angebracht an der Käfig-Oberfläche, sowie durch Einsatz von zusätzlichen Zugbändern kann ein selektives Training von bestimmten schlaffen Muskelgruppen zur Vergrößerung des Grades ihrer Funktion ermöglicht werden.
Durch den Einsatz von verschiedenen Antigravitationswirkungen, beginnend mit einer unauffälligen Erleichterung vom Körpergewicht bis zum vollständigen Unterhängen des Patienten hin, wird eine Bewegungsselbständigkeit gefördert, aber auch eine zureichende Sicherheit des Vorganges sowie Motivieren von gleichgültigsten Patienten versorgt.
Das Üben mit der Trainingsvorrichtung „Spinne“ ist am effektivsten bei den Patienten mit Zerbralparese, neuromuskulären Erkrankungen, mit Bewegungsstörungen nach überstandenen Schädelhirntraumata und Insulten, inklusive Patienten mit orthopädischen Pathologien, bei der Rehabilitation nach Knochenbrüchen und Sporttraumatismus.
Eine Gegenindikation sind geprägte psychische Störungen, welche den Kontakt auf Patienten erschweren, aber auch häufige und schwer ausgedrückte Krampfanfälle.
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